Rostock (dpa) l Wer für den Urlaub im Internet ein Ferienhaus bucht, sollte erst mal nur eine Anzahlung leisten. Darauf weist die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern hin. Um sich außerdem vor Betrügern zu schützen, sollte man Buchungen online nur über verschlüsselte Verbindung vornehmen. Solche Seiten tragen die Anfangskennung "https".

Außerdem sollte man das Impressum prüfen und bei Zweifeln bei den örtlichen Tourismus- und Ferienhausverbänden nachfragen, ob die Firma bekannt ist. Skeptisch sollte man etwa sein, wenn als einzige Kommunikationswege Messenger-Dienste oder Email-Adressen genannt sind.

Die Verbraucherschützer raten sogar, vor einer Online-Buchung beim Anbieter anzurufen und sich nur das Angebot zu sichern, wenn man den Vermieter oder die Agentur persönlich erreichen kann. Besondere Abmachungen sollte man darüber hinaus schriftlich festhalten.