Smartphones werden mehr und mehr zu perfekten Alltagsbegleitern - da dürfen Infos zum Wetter nicht fehlen. Für ältere Menschen ist der Wetterbericht eine der wichtigsten Anwendungen auf dem Smartphone, ergibt die emporia-Seniorenstudie "Smart im Alltag". An der Umfrage nahmen 1100 Bürger ab 65 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil. Neben klassischen Anwendungen wie Telefonieren, Fotos und Videos vertrauen 61 Prozent der Befragten den Prognosen auf dem Handy. "Die Nutzung von digitalen Medien ist mittlerweile auch bei den Seniorinnen und Senioren sehr beliebt", sagt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin von emporia Telecom. Das österreichische Unternehmen produziert einfach zu bedienende Smartphones wie das emporiaSmart.4 mit Android-Betriebssystem.

Nach WhatsApp und E-Mails nutzen Senioren Wetterauskünfte am dritthäufigsten, noch vor Navigation, Nachrichten oder Fahrplanauskünften, so die Studie. Doch auf welchen digitalen Wetter-Frosch sollen sich Senioren verlassen? Wetter-Apps gibt es wie Sand am Meer. Viele sind mit Statistiken, Grafiken und Informationen so überlastet, dass sie auf dem Smartphone-Bildschirm unübersichtlich wirken. Die Gratis-App Wetter.com leistet hier gute Dienste, auch wenn sie nicht werbefrei ist. Die Android-App punktet in Vergleichstests mit einem aufgeräumten Layout. Sie gibt Auskunft zum aktuellen Wetter am Standort, bietet ein Regenradar und eine Mehr-Tages-Voraussage. Vor Unwettern warnt Wetter.com seine Nutzer zudem per Push-Benachrichtigung. Präzise Informationen zu Unwettern bietet auch die WarnWetter-App vom Deutschen Wetterdienst (DWD) kostenlos. Dieses Feature ist vor allem für Wanderer in einsamen Gebieten ein enormer Vorteil, um sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.

Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga, ermuntert ältere Menschen, das Smartphone als Alltagsbegleiter zu nutzen. Allen, die sich noch nicht fit fühlen, empfiehlt er Smartphone-Schulungen. Sie seien "ein guter Weg, Senioren an digitale Techniken heranzuführen. Dabei kann gezielt auf ihre Bedürfnisse eingegangen und jeder dort abgeholt werden, wo er steht."

Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

www.emporia.de