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2019 weniger Vergnügungssteuer eingenommen

11.05.2020, 10:08

Halle (dpa/sa) - Sachsen-Anhalts Gemeinden haben im vergangenen Jahr weniger Vergnügungssteuer eingenommen. Insgesamt seien es rund 11,7 Millionen Euro gewesen und damit gut eine halbe Million Euro weniger als noch 2018, teilte das Statistische Landesamt am Montag in Halle mit. Die höchsten Einnahmen verzeichneten demnach die kreisfreien Städte Magdeburg mit rund 1,9 Millionen Euro und Halle mit gut 1,6 Millionen Euro. Rein rechnerisch wurden 2019 je Einwohner 5,31 Euro Vergnügungssteuer gezahlt.

Die Steuer wird den Angaben zufolge fällig beim Besuch bestimmter Einrichtungen und Veranstaltungen. Sie wird etwa über den Kartenverkauf oder auch über einen Pauschalsteuersatz erhoben, wenn die Veranstaltung ohne Eintrittskarte zugänglich ist.

Pressemitteilung