Es soll überregionale Medien geben, die Magdeburg in einer Kategorie sehen mit Bielefeld: Städte, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Und wo keine Stadt, da auch kein Oberbürgermeister. Diese Medien sollten sich ein Beispiel nehmen am US-Online-Magazin „The New Yorker“: In deren Redaktion sind Magdeburg und der sich im kommenden Jahr in den Ruhestand verabschiedende Rathauschef Lutz Trümper derart präsent, dass die Kollegen an nichts mehr anderes denken können – selbst, wenn es um den bevorstehenden Präsidentenwechsel in den Vereinigten Staaten geht.

Da zeigen sie den abgewählten Donald Trump – und schreiben in Großbuchstaben drunter: „The Trümperdämmerung is a fitting End to 2020“ (Die Trümperdämmerung ist ein passendes Ende von 2020) Liebe Kollegen in New York: Trümper geht zwar auch, aber die Pünktchen hättet ihr einfach weglassen können.

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