Magdeburg l Die Verteidigung will einen Freispruch. Die 41-Jährige soll ihren Ex-Gatten (62) um knapp eine Million Euro geprellt haben.

Die Beweisaufnahme in dem ungewöhnlichen Prozess gegen eine 41-jährige Ex-Arzt-Gattin, die sich als Anwältin ausgab und ihrem Mann die Konten abgeräumt haben soll, ist am Montag geschlossen worden. Sowohl Anklage als auch Verteidigung hielten ihre Plädoyers. Das letzte Wort der Angeklagten und das Urteil werden erst am 10. März erwartet.

Staatsanwalt Arnold Murra meinte, dass die Anklage wegen Betruges, in einigen Fällen auch im schweren Fall, sowie einer Nötigung erfüllt sind. Dies habe nach seiner Ansicht auch die Beweisaufnahme belegt. Er fordert eine viereinhalbjährige Haftstrafe.

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