Magdeburg (dpa/vs). In Sachsen-Anhalt ist die Zahl der im Labor nachgewiesenen Corona-Infektionen moderat gestiegen. Wie das Sozialministerium am Dienstag mitteilte, gab es im Vergleich zum Vortag 16 Fälle mehr.

Allein die Hälfte der neuen Corona-Fälle stammen aus Magdeburg. Drei kamen im Jerichower Land dazu und jeweils einer aus dem Altmarkkreis Salzwedel, Anhalt Bitterfeld und dem Salzlandkreis.

2016 Menschen gelten als genesen

Insgesamt wurden laut Statistik seit Beginn der Corona-Pandemie nachweislich 2202 Menschen in Sachsen-Anhalt mit dem Virus infiziert. Schätzungen zufolge gelten inzwischen 2016 Menschen als genesen. Die Zahl derjenigen, die im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 starben, beträgt den Angaben nach unverändert 65.

Die meisten laborbestätigten Infektionsfälle gab es regional gesehen in Halle mit 396, in Magdeburg mit 343 sowie im Landkreis Harz mit 271. Die wenigsten Fälle wurden den Angaben nach aus dem Altmarkkreis Salzwedel (44) und dem Landkreis Jerichower Land (56) gemeldet.