Jugendpsychiater im Interview

Folgen von Pandemie und Krieg: „Die Kinder sind regelrecht versumpft“

Erst die lange Corona-Pandemie, jetzt der Krieg in der Ukraine: Für junge Menschen waren die vergangenen Jahre oft nicht leicht. Hans-Henning Flechtner, Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Klinikum Magdeburg, berichtet, welche Folgen das für die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat.

Von Bernd Kaufholz Aktualisiert: 18.05.2022, 11:11
Prof. Hans-Henning Flechtner, Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie (v. l.) am Klinikum Magdeburg, Sozialpädagogin Antje Werner und Ärztin Melanie Ebersberger auf der Schulkinderstation mit Patientinnen.
Prof. Hans-Henning Flechtner, Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie (v. l.) am Klinikum Magdeburg, Sozialpädagogin Antje Werner und Ärztin Melanie Ebersberger auf der Schulkinderstation mit Patientinnen. Foto: Bernd Kaufholz

Magdeburg - Die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine beschäftigen viele Kinder und Jugendliche. Anlässlich des Psychiatrie-Kongresses in Magdeburg sprach Bernd Kaufholz mit Professor Hans-Henning Flechtner, dem Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Klinikum Magdeburg, über die die Auswirkung von Pandemie und Krieg auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

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