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Kunsthochschule Halle bietet Sprungbrett für Start-ups

27.01.2019, 07:14
Die Zentralen Werkstätten im Designhaus der Kunsthochschule Burg Giebichenstein. Foto: Peter Endig/Archiv
Die Zentralen Werkstätten im Designhaus der Kunsthochschule Burg Giebichenstein. Foto: Peter Endig/Archiv ZB

Halle (dpa/sa) - Die Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle bietet ihren Absolventen eine Startrampe bei ihrem Weg ins Geschäftsleben. Im Existenzgründerzentrum der Hochschule, dem Designhaus, arbeiten derzeit 30 junge Unternehmen. "Täglich gehen hier etwa 60 Menschen ihrem Broterwerb nach", sagte der Leiter des Designhauses, Martin Büdel.

Seit 2010 gibt es das Designhaus auf dem Hochschulgelände. Drei plus zwei Jahre haben die jungen Unternehmer Zeit, um die eigene Existenz aufzubauen. "Nach drei Jahren schauen wir, wie es läuft und wenn nötig, verlängern wir um zwei Jahre", erläutert Büdel. Vorteil für die Existenzgründer: Sie haben die Möglichkeit, alle Einrichtungen der Hochschule zu nutzen. Seit 2017 läuft außerdem das Projekt "Burg gründet", das mit EU-Mitteln finanziert wird. Hier werden sie mit Beratung, Weiterbildung und mit Hilfe von Mentoren fit gemacht für die Selbstständigkeit.

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Designhaus Halle