Nationalpark-Visite

Bundesumweltministerin Lemke stärkt Nationalpark den Rücken

Nach den Waldbränden im Harz hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke am Freitag den Nationalpark besucht. Dabei warnte die Grünen-Politikerin vor zu leichten Antworten in der Debatte ums Totholz. Die Visite war damit auch ein politisches Signal.

Von Alexander Walter 07.10.2022, 21:34
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) im Gespräch mit Carsten Brett, stellvertretender Forstamtsleiter im Harz, und Roland Pietsch, Leiter des Nationalparks (links): „Mir ist wichtig zu sagen, dass die aktuellen Brände nicht in erster Linie eine Frage des Nationalparkkonzepts oder des Totholzes sind“, sagt die Umweltministerin.
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) im Gespräch mit Carsten Brett, stellvertretender Forstamtsleiter im Harz, und Roland Pietsch, Leiter des Nationalparks (links): „Mir ist wichtig zu sagen, dass die aktuellen Brände nicht in erster Linie eine Frage des Nationalparkkonzepts oder des Totholzes sind“, sagt die Umweltministerin. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Magdeburg - Carsten Brett steht gestern Vormittag auf 600 Metern Höhe oberhalb von Schierke vor einem Kahlschlag, der einst ein Fichtenwald war. Im Hintergrund ragen die Stämme graubrauner Baumleichen in die Höhe.

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