Temposünder

Mobiler Blitzer auf der A2 zwischen Berlin und Magdeburg: Warum sich eine Klage gegen das Knöllchen lohnen kann

Mehr als 180.000 Tempo-Verstöße sind auf der A2 an nur einer Stelle in den letzten Monaten erfasst worden. Doch einige Betroffene wollen das nicht hinnehmen und legen gegen den Bußgeldbescheid Einspruch ein. Warum sie damit gute Chancen haben, erklären die Anwälte Daniel Nowack und Andreas Junge.

Von Stephanie Tantius Aktualisiert: 07.07.2022, 09:22
Wie sich Betroffene gegen den Mobilen Blitzer bei Magdeburg auf der A2 in Richtung Hannover wehren können, berichten die Anwälte Daniel Nowack aus Strausberg und Andreas Junge aus Berlin. Mehr als 180.000 Temposünder soll es bereits getroffen haben.
Wie sich Betroffene gegen den Mobilen Blitzer bei Magdeburg auf der A2 in Richtung Hannover wehren können, berichten die Anwälte Daniel Nowack aus Strausberg und Andreas Junge aus Berlin. Mehr als 180.000 Temposünder soll es bereits getroffen haben. Foto: privat

Magdeburg - Bei etwa 80 Prozent der Betroffenen könne aufgrund des Einspruchs gegen den Bußgeldbescheid etwas erreicht werden, teilt Andreas Junge, Fachanwalt für Strafrecht in Berlin auf Volksstimme-Nachfrage mit.

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