Personalnot an Schulen

Sachsen-Anhalts SPD fordert Bildungsministerin Feußner auf, ältere Lehrer im Job zu halten

Die SPD-Fraktion fordert vom Bildungsministerium „alle Hebel“ in Bewegung zu setzen, um die Unterrichtsversorgung an den Schulen im Land zu verbessern. Ein Mittel: Ältere Lehrer zum Verbleib im Job zu bewegen. Dafür müsse das Land aber mit den Kollegen sprechen.

Aktualisiert: 03.08.2022, 17:44
Stühle stehen in einem leeren Klassenzimmer der Sekundarschule Karl-Marx in Gardeleben auf einem Tisch: Die Sekundarschulen im Land hatten zuletzt eine Unterrichtsversorgung von 88,9 Prozent. Laut einer Berechnung der Linken fehlten mehr als 500 Pädagogen.
Stühle stehen in einem leeren Klassenzimmer der Sekundarschule Karl-Marx in Gardeleben auf einem Tisch: Die Sekundarschulen im Land hatten zuletzt eine Unterrichtsversorgung von 88,9 Prozent. Laut einer Berechnung der Linken fehlten mehr als 500 Pädagogen. Foto: dpa

Magdeburg - Die SPD im Landtag fordert vom Bildungsministerium mehr Engagement, beim Versuch Lehrer im Job zu halten, die kurz vor der Pensionierung stehen: Sie sei sich sicher, dass viele Kollegen für einen Verbleib im Schuldienst gewonnen werden könnten, sagte Fraktionschefin Katja Pähle am Mittwoch. „Dazu muss man aber mit ihnen Gespräche führen und individuelle Angebote machen.“ Ein allgemeines Schreiben aus dem Landesschulamt – wie oft praktiziert – reiche bei Weitem nicht.

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