Wittenberge (dpa) l Vom 4. März bis zum 3. April werden die Unterlagen im derzeit laufenden Planfeststellungsverfahren ausgelegt – an elf Orten im Einzugsgebiet der A14, teilte die Planungsgesellschaft Deges am Montag mit. Sie wurde mit dem Projekt beauftragt. Einwendungen sind bis 15. Mai möglich. 2020 wird mit dem Planungsfeststellungsbeschluss und mit dem Baurecht für den Abschnitt gerechnet.

Zum Neubau des Autobahnabschnitts gehört unter anderem die Verlegung der Bundesstraßen B189 und B195. Errichtet werden auch Lärmschutzwände und Schutzeinrichtungen für Fledermäuse. Die Kosten von rund 158,5 Millionen Euro für den Abschnitt trägt der Bund.

Für den insgesamt 155 Kilometer langen Lückenschluss der A14 zwischen den Autobahnkreuzen Magdeburg und Schwerin sind Baukosten von rund 1,4 Milliarden Euro veranschlagt.