FreizeitAus Max Beckmanns Braunschweiger Kinderstube

Das Herzog-Anton-Ulrich-Museum Braunschweig zeigt in einer Sonderausstellung Arbeiten des namhaften Künstlers. Neue Aspekte machen die Schau sehenswert.

Von Martin Rieß 11.01.2023, 05:00
Tafeln in  „Max  wird Beckmann – Es begann in Braunschweig“.
Tafeln in „Max wird Beckmann – Es begann in Braunschweig“. Foto: Martin Rieß

Braunschweig - Max Beckmann ist einer der meistgeschätzten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts. Zu Beginn mit impressionistischen Werken, später als Wandler zwischen Expressionismus und klassischer Moderne prägen Arbeiten von ihm bis heute das Bild seiner Zeit mit. Ein Indiz für die Bedeutung seiner Arbeiten mögen Preise jenseits der 40 Millionen Euro sein, die in den vergangenen Jahren für einzelne Werke von ihm gezahlt wurden. Zweifelsohne gehören nun also einzelne Ergebnisse seines Schaffens Kunstsammlern, und seine Idee, die Welt seiner Zeit zu begreifen, der Welt von heute. Doch wem gehört die Geschichte Max Beckmanns? Mit dieser Frage befasst sich noch bis zum 12. Februar eine Sonderausstellung im Braunschweiger Herzog-Anton-Ulrich-Museum.

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