Bahnstreik

GDL-Chef Weselsky legt Reiseverkehr in Sachsen-Anhalt lahm

Nur 40 Prozent Nahverkehr und 25 Prozent Fernverkehr im Land. So wie Erika Maaß (70) ging es gestern Vormittag vielen: Seit vier Uhr mit ihrem Enkel von Naumburg nach Sylt unterwegs. Züge ausgefallen, in Magdeburg gestrandet . Sie schlägt sich halt durch. Verständnis für die Lokführer-Gewerkschaft hat sie nicht: „ Mitten in der Ferienzeit trifft es die Falschen“. Erst am Mittwoch erwartet die Bahn wieder einen weitgehend normalen Betrieb.

23.08.2021, 18:08 • Aktualisiert: 24.08.2021, 10:08
GDL-Chef Claus Weselsky bleibt im Kampfmodus. Es geht um Tarife, aber auch um Macht.
GDL-Chef Claus Weselsky bleibt im Kampfmodus. Es geht um Tarife, aber auch um Macht. Foto: dpa

Berlin/Leipzig/Magdeburg (dpa/lue/ne/ak/pu) - Auch Jacob Krueger ist gestern ganz früh aufgestanden. Er musste von Dessau nach Dähre zu einem Treffen des Verbandes christlicher Pfadfinder und wartete auf den Zug von Magdeburg nach Salzwedel.

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