Corona

Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen-Anhalt bleibt bei 3,1

Von dpa
FFP2-Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch.
FFP2-Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch. Rolf Vennenbernd/dpa/Illustration

Magdeburg - In Sachsen-Anhalt ist das gemeldete Corona-Infektionsgeschehen am Wochenende auf geringem Niveau stabil geblieben. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies am Sonntagmorgen wie schon am Vortag 3,1 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner und Woche aus. Am Freitag hatte der Wert noch bei 2,4 gelegen. Binnen 24 Stunden wurden den Angaben zufolge fünf neue Infektionen gemeldet. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es laut RKI nicht.

Im Saalekreis als Kreis mit der höchsten Inzidenz landesweit lag der Wert bei 10,3. Für Halle gab das RKI eine Sieben-Tage-Inzidenz von 4,6 und für Magdeburg von 4,2 an. Nur noch die Landkreise Anhalt-Bitterfeld und Jerichower Land hatten eine Inzidenz von 0.

Sachsen-Anhalt ist damit wieder das Bundesland mit dem geringsten Infektionsgeschehen in Deutschland - vor Mecklenburg-Vorpommern, wo die Inzidenz binnen eines Tages von 2,9 auf 3,4 stieg. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz betrug laut RKI 10,0 nach 9,4 am Samstag. Binnen 24 Stunden wurden demnach fast 1300 neue Corona-Fälle und 3 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet.