Blankenburg (dpa/sa) - Beim sogenannten Geocaching hat ein 44-Jähriger aus Goslar (Niedersachsen) im Ostharz eine 60 Zentimeter lange Granate mit Aufschlagzünder gefunden. Das Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg lag am Mittwoch in einem Waldgebiet nahe des Klosters Michaelstein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Mitarbeiter eines Kampfmittelbeseitigungsdienstes kümmerten sich um den Abtransport der Fundmunition. Beim Geocaching begeben sich die Teilnehmer mithilfe elektronischer Geräte auf "Schatzsuche", um von anderen Mitspielern versteckte Gegenstände in ihnen unbekanntem Gelände zu entdecken.