Magdeburg (dpa/sa) - Bei der Hotline gegen Pflegenotstand sind binnen knapp sieben Wochen etwa 1000 Anrufe eingegangen. Mehr als 30 Pflegeeinrichtungen suchten auf diesem Weg zusätzliches Personal, um die Corona-Krise bewältigen zu können, wie das Sozialministerium am Freitag in Magdeburg mitteilte.

Am kommenden Montag gehe die Hotline-Betreuung von der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit auf das Landesamt für Verbraucherschutz über. Damit ändere sich auch die Telefonnummer. Unter dem Corona-Infotelefon 0391 2564 222 könnten sich von Montag bis Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr Menschen melden, die bereit seien, in von Personalengpässen betroffenen Einrichtungen mitzuarbeiten.

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Pressemitteilung Sozialministerium