Berlin (dpa) - Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat seit ihrer Gründung deutschlandweit rund 3300 Projekte mit knapp 48 Millionen Euro gefördert. Die Stiftung habe dazu beigetragen, die ostdeutsche Aufarbeitung zu stärken und das Interesse an der Auseinandersetzung mit der DDR auch im Westen zu etablieren, sagte Geschäftsführerin Anna Kaminsky der Deutschen Presse-Agentur. An diesem Mittwoch begeht die Stiftung in Berlin ihr 20-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung. Dazu werden auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) erwartet. Beide wollen Grußworte halten.

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