Halle (dpa) - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die mündliche Verhandlung über den Einspruch des Halleschen FC gegen die Wertung des Drittligaduells mit Preußen Münster neu terminiert. Die ursprünglich für diesen Freitag angesetzte Sitzung wurde auf Antrag des HFC auf den 18. November verschoben. Damit soll der Mannschaft von Trainer Torsten Ziegner eine reibungslose Vorbereitung auf das Heimspiel am Samstag (14.00 Uhr) gegen den TSV 1860 München ermöglicht werden. Einige HFC-Spieler werden zur Verhandlung als Zeugen geladen.

Beim 2:2 gegen Münster am 21. September hatte Schiedsrichter Michael Bacher aus Sicht der Hallenser einen Regelverstoß begangen, der das Endergebnis maßgeblich beeinflusste. Der Unparteiische hatte beim Stand von 2:1 in der 83. Minute bei zeitgleichen Wechseln auf HFC- und auf Preußen-Seite irrtümlicherweise den Hallenser Pascal Sohm vom Rasen geschickt, der aber gar nicht ausgewechselt werden sollte. Sekunden später war der zweite Treffer für Münster gefallen.

Das DFB-Sportgericht hatte den ersten Einspruch des HFC am 21. Oktober im Einzelrichterverfahren mit dem Verweis auf eine Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters zurückgewiesen. Dagegen hatte Halle umgehend wieder Einspruch eingelegt.

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