Langenstein/Harsleben (dpa/sa) - Ein Jahr nach dem Harz-Hochwasser sind noch längst nicht alle Schäden beseitigt. Brücken, Flussläufe, Radwege und Straßen zeugen noch immer von der Macht der Wassermassen, die dort nach tagelangen Regenfällen entlang rauschten. Neben der Beseitigung der Schäden dringen die betroffenen Kommunen auf einen verbesserten Hochwasserschutz. Das betrifft etwa den üblicherweise friedlichen Goldbach, der im Juli 2017 riesige Wassermassen durch Langenstein und Harsleben beförderte und für enorme Überschwemmungen sorgte. Gemeinden und auch der Landkreis Harz wünschen sich mehr Unterstützung vom Land.