Hötensleben (dpa/sa) - Am Grenzdenkmal Hötensleben an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze wird heute an die Errichtung des DDR-Grenzregimes und dessen Folgen erinnert. Es ist die zentrale Gedenkveranstaltung in Sachsen-Anhalt, die gleichzeitig an den Beginn der Zwangsaussiedlungen aus dem Sperrgebiet erinnert.

Es solle der Menschen gedacht werden, die durch das Grenzregime der DDR ihre Heimat verloren, Leid und Unrecht erfuhren oder getötet wurden, wie die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt vorab mitteilte. Erwartet werden unter anderen Bürgermeister umliegender Städte in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.

Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt