Halle (dpa) - Die Versteigerung von Sondertrikots von Fußball-Drittligist Hallescher FC nach dem rechtsextremen Terroranschlags hat eine fünfstellige Summe eingebracht. Insgesamt wurden 11 391,68 Euro für die 24 Unikate eingenommen, wie der Club am Freitag mitteilte. Vor knapp drei Wochen waren die HFC-Profis beim Heimspiel gegen den SV Meppen in Trikots mit der Aufschrift "Zusammen gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus" aufgelaufen.

Die Erlöse der Versteigerung sollen den Hinterbliebenen des Anschlags zu Gute kommen. Gemeinsam mit den drei weiteren halleschen Profivereinen Gisa-Lions, Union-Wildcats und Saale Bulls waren bereits zuvor 12 874 Euro übergeben worden. Bei dem rechtsextremen Terroranschlag am 9. Oktober waren zwei Menschen getötet worden.

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HFC-Mitteilung