Berlin (dpa/sa) - Sachsen-Anhalt will Geflüchtete und Ausbildungsunternehmen besser gegenseitig vermitteln. Das Arbeitsministerium hat dafür ein Landesportal eingerichtet, auf dem Institutionen, Ehrenamtliche und Unternehmen zeigen, welche Angebote und Beratungsmöglichkeiten es in Sachsen-Anhalt für die berufliche Entwicklung junger Flüchtlinge gibt. Die Integrationsbeauftragte des Landes, Susi Möbbeck, rief Träger und Initiativen bei der Vorstellung des Portals am Donnerstag auf, das Projekt weiter mit Leben zu füllen. Nach Angaben des Ministeriums sind bisher mehr als 100 Angebote abrufbar.

Landesportal