Hötensleben (dpa/lni) - Sie kommen aus Russland, Mexiko, Spanien oder Finnland: Neun junge Menschen verschiedener Herkunft werden in den kommenden drei Wochen helfen, am Grenzdenkmal Hötensleben die historischen Grenzanlagen zu erhalten. Neben den Arbeitseinsätzen werden sie sich mit der deutschen Teilungsgeschichte beschäftigen, wie die Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt mitteilte. Sie werden sich mit Anwohnern treffen und über die Bedeutung von Grenzen und deren Überwindung sprechen. Das Camp wird bis zum 27. Juli veranstaltet. Die Schirmherrschaft haben die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, Reiner Haseloff und Stephan Weil übernommen.

Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt