Magdeburg (dpa/sa) - Die leitenden Geistlichen der großen Kirchen in Sachsen-Anhalt haben mit Blick auf die Flüchtlingssituation Dank, aber auch Sorge zum Ausdruck gebracht. Großen Respekt verdienten die politischen Bemühungen, die Flüchtlinge aufzunehmen, aber auch die große Hilfsbereitschaft vieler ehrenamtlich Engagierter. Das erfordert Mut, denn manche, die sich engagieren, werden von Mitbürgern angefeindet und bedroht, heißt es in einer am Freitag verbreiteten Botschaft der evangelischen Landesbischöfin Ilse Junkermann, des katholischen Bischofs Gerhard Feige und des Anhaltischen Kirchenpräsidenten Joachim Liebig.

Gemeinsames Wort der Kirchen zur Flüchtlingssituation