Halle (dpa/sa) - Sachsen-Anhalt hat im vergangenen Jahr die Berufsabschlüsse von 507 Ausländern anerkannt. Das waren rund 16 Prozent mehr als noch 2016, wie das Statistische Landesamt am Montag in Halle mitteilte. Der größte Teil der anerkannten Berufsabschlüsse entfiel den Angaben zufolge auf die medizinischen Gesundheitsberufe, gefolgt von Lehr- und Ausbildungsberufen sowie technischen Berufen. Insgesamt seien 570 Verfahren abgeschlossen worden, in 63 Fällen wurde den Antrag auf Anerkennung abgelehnt. Die meisten Anträge gingen von Menschen aus dem nicht-europäischen Ausland ein, wie etwa von Syrern.

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