Aken (dpa/sa) - Die Leiche des 76-Jährigen, der mit seinem Auto bei Aken in die Elbe gefahren und gestorben ist, ist von der Staatsanwaltschaft freigegeben worden. Es werde keine Obduktion geben, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch in Dessau-Roßlau. Es gebe keine Hinweise auf ein Verbrechen. Die Staatsanwaltschaft lasse das Fahrzeug allerdings noch technisch untersuchen und prüfen, ob eventuell Mängel dazu geführt haben, dass es in die Elbe rollte. Ein Zeuge hatte am vergangenen Freitag beobachtet, dass der Wagen in den Fluss fuhr. Im Wagen war der tote 76-Jährige entdeckt worden.