Dessau-Roßlau (dpa/sa) - Nach einem Wasserrohrbruch hat das Amtsgericht Dessau-Roßlau am Montag nach zwölftägiger Unterbrechung seinen Dienstbetrieb wieder aufgenommen. Allerdings seien die Aufräumarbeiten nach dem Vorfall Ende Juli noch nicht abgeschlossen, teilte das Gericht mit. Deshalb würden einige Mitarbeiter vorübergehend in anderen Räumen des Amtsgerichts oder im benachbarten Justizzentrum Anhalt untergebracht.

Unterdessen wurde mit der Beseitigung der Schäden bereits begonnen. Während der anschließenden Sanierungsarbeiten werde voraussichtlich auch eine seit längerem geplante Erneuerung der Elektroanlage vorgenommen, hieß es. Wie lange sich die Arbeiten hinziehen werden, lasse sich derzeit noch nicht abschätzen.