Halle (dpa/sa) - In Sachsen-Anhalt gab es in den ersten neun Monaten des Jahres weniger Unfallopfer im Straßenverkehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Insgesamt verunglückten 7634 Verkehrsteilnehmer auf den Straßen zwischen Arendsee und Zeitz, 402 oder 5 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Landesamt für Statistik am Freitag in Halle mitteilte. Die Zahl der Toten blieb mit 108 gleich, die der Schwerverletzten ging um 79 auf 1720. Leicht verletzt wurden 5806 Verkehrsteilnehmer, 323 weniger als in den ersten neun Monaten 2018.

Insgesamt registrierte die Polizei in diesem Jahr bis zum September 54 955 Unfälle im Straßenverkehr. Dies bedeutete den Statistikern zufolge einen leichten Anstieg um 0,1 Prozent. Bei 5914 Unfällen wurde mindestens ein Mensch verletzt, bei 49 041 Unfällen blieb es bei Sachschäden, wie festgestellt wurde.

Mitteilung des Landesamtes für Statistik