Magdeburg (dpa/sa) - Das vor fünf Jahren in Magdeburg gegründete Wewerka-Archiv rund um Stefan Wewerka (1928-2013) soll zum Referenzort eines internationalen Netzwerks entwickelt werden. Unter anderem soll es auch eine Anlaufstelle für Museen werden. Ziel sei es, das Erbe des Künstlers und seiner Familie zu pflegen, zu sammeln und vor allem zu vermitteln, sagte der Geschäftsführer des Forums Gestaltung, Norbert Pohlmann, unter dessen Dach das Archiv eingerichtet ist.

Wewerka wurde in Magdeburg geboren. Aktuell zeigt das Forum Gestaltung bis zum 14. Juli die Ausstellung "Stefan Wewerka - Dekonstruktion der Moderne". Mehr als zwei Drittel der etwa 160 Exponate stammen aus dem Wewerka-Archiv, der Rest von Leihgebern aus dem musealen und privaten Bereich.

Wewerka Archiv Magdeburg