Offenbach/Magdeburg (dpa/sa) - Der Winter in Sachsen-Anhalt ist aus Sicht von Meteorologen sonnig und relativ mild ausgefallen. Insgesamt schien die Sonne zwischen November und Februar 180 Stunden lang, wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag in Offenbach mitteilte. Damit gehörte Sachsen-Anhalt zu den sonnenreichsten Bundesländern. Nur in Berlin, Brandenburg und Sachsen kamen im Winter mehr Sonnenstrahlen an. Die Temperaturen lagen bei durchschnittlich 1,9 Grad Celsius. Das war laut Meteorologen wärmer als sonst. Außerdem ist Sachsen-Anhalt gemeinsam mit Brandenburg das trockenste Bundesland der Republik. Hier regnete es jeweils 105 Liter pro Quadratmeter.