Magdeburg/New York (dpa/sa) - Wirtschaftsminister Armin Willingmann ist von seiner einwöchigen Reise an die US-Ostküste zurückgekehrt. Er schätze den Erfolg des Trips als "durchaus sehr ordentlich" ein, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei es gewesen, von der Gründungskultur der US-Amerikaner zu lernen, Kontakte zu knüpfen und für das Bauhaus-Jubiläum im kommenden Jahr zu werben. Mit dieser Intention habe er 30 Veranstaltungen in Boston, Philadelphia und New York absolviert. Ein Höhepunkt war aus Sicht des Ministers die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Magdeburger Forschungscampus Stimulate und der Elite-Uni Harvard. Willingmann wurde von einer etwa 30-köpfigen Delegation begleitet.