Wust l Am 1. Mai öffnet der Verein „Aus dem Dorf – für das Dorf“ die Türen im Speicher für Besucher, die sich für Kurioses und Originelles rund um die Kuh interessieren.

Sammler Gerhard Faller-Walzer konnte über den Winter auch wieder etliches Neues zusammentragen. Unter anderem von Anneliese Fleischmann-Stroh aus Heilbronn. Sie hatte letztes Jahr Urlaub in Tangermünde gemacht und wollte sich eigentlich das Muuuhseum ansehen – leider an diesem Tag geschlossen. Doch davon ließ sie sich nicht abhalten und nahm Kontakt zu Gerhard Faller-Walzer auf. Die Kunsthistorikerin hat in den zurückliegenden Monaten immer mal wieder einen Brief oder auch ein Päckchen nach Wust geschickt mit Dingen, die die Kuh in der Kunst zeigen, „wirklich sehenswert“, ist der Sammler dankbar auch für all die anderen Dinge, die dem Wuster Muuuhseum wieder zugetragen worden sind.

Berliner Malerin stellt aus

Der Saisonstart ist auch immer ein guter Anlass für eine zusätzliche Ausstellung im Speicher. Dieses Mal sind es Bilder der Berliner Malerin Sabine Schuberth, die Porträts von Kühen gemalt hat. Sie ist am Montag auch anwesend und wird von ihrer Leidenschaft für die Tiere berichten.

Bilder

Die Besucher können am Eröffnungstag auch Kuhschwanzbier und Maibowle trinken, es gibt Käse, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, die Kinder können malen und basteln – der Ausflug nach Wust an diesem Feiertag lohnt sich also.