Berlin (dpa) - Während des ganztägigen Warnstreiks in Berlin haben Graffiti-Sprayer gestern 140 U-Bahnen besprüht. Das sei ein Zehntel der U-Bahn-Flotte, teilte die BVG mit. Die Graffiti führten einen Tag nach dem Warnstreik zu verkürzten Zügen und längeren Wartezeiten auf einigen Linien, wie es hieß. Die Einschränkungen würden sich auch in den nächsten Tagen noch fortsetzen, da die Reinigung der Wagen dauere. Heute fuhren nach Angaben der BVG 65 besprühte U-Bahnen, die restlichen hätten aus Sicherheitsgründen nicht eingesetzt werden können.