Damaskus (dpa) - Erstmals seit dem Beginn einer fünfstündigen Feuerpause ist bei Angriffen auf das belagerte syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta ein Zivilist ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handele es sich um ein Kind, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Sieben Zivilisten seien verletzt worden. Die Regierung habe den Ort Dschisrin mit Artillerie bombardiert. Die Feuerpause war am Morgen in Kraft getreten. Sie soll Hilfslieferungen für die notleidenden Menschen ermöglichen. Außerdem sollen Zivilisten das Gebiet verlassen können.