Frankfurt/Main (dpa) - David Abraham und Freiburgs Trainer Christian Streich sehen sich nach der Attacke von Eintracht Frankfurts Kapitän vor dem DFB-Sportgericht wieder. Das Gremium hat den argentinischen Abwehrchef zwar für sieben Wochen gesperrt, doch der hessische Bundesligist legt Einspruch gegen das Urteil ein. Jetzt muss in der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes nachverhandelt werden. Abraham war in der Nachspielzeit der Partie der Frankfurter beim SC Freiburg des Feldes verwiesen worden, nachdem er Streich in dessen Coaching-Zone aus vollem Lauf zu Boden gecheckt hatte.