Grasbrunn (dpa) - Hitlers Zylinder und Eva Brauns Cocktailkleid: Eine Auktion von Gegenständen aus dem Besitz von ranghohen Nationalsozialisten hat ein stärkeres Interesse geweckt als von den Organisatoren erwartet. Die Versteigerung von mehr als 800 Objekten, die eigentlich gegen 18.00 Uhr beendet sein sollte, dauerte bis 22.15 Uhr. Die Auktion hatte schon im Vorfeld großes Aufsehen erregt und Kritik ausgelöst. "Mit einigen Dingen sollte man einfach keinen Handel treiben", schrieb Rabbi Menachem Margolin von der European Jewish Association in Brüssel in einem Brief an das Auktionshaus.