Hamburg (dpa) - Hamburg will sich einem Bericht zufolge in der Konferenz der Justizminister für eine Legalisierung des "Containerns" einsetzen. Der Begriff steht für das Einsammeln weggeworfener Lebensmittel aus Abfallcontainern. Einen entsprechenden Antrag habe der Hamburger Justizsenator Till Steffen vorbereitet, berichten die "Neue Osnabrücker Zeitung" und das "Pinneberger Tageblatt". Es könne nicht sein, dass tonnenweise Lebensmittel weggeworfen würden und Menschen bestraft würden, die sich gegen die Lebensmittelverschwendung einsetzten, zitieren ihn die Zeitungen.