Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump soll einem Bericht zufolge nach dem Wunsch seiner Anwälte nur dann von Sonderermittler Robert Mueller befragt werden können, wenn dieser im Gegenzug in eine baldige Einstellung seiner Russland-Untersuchungen einwilligt. Das "Wall Street Journal" schrieb, im Gespräch sei seitens der Anwälte eine Frist von 60 Tagen nach dem Interview. Außerdem werde erwogen, Mueller Trump nur zu sehr wenigen, isolierten Themen befragen zu lassen. Es galt als unwahrscheinlich, dass Mueller in einen solchen Deal einwilligt. Mueller untersucht eine Wahlbeeinflussung durch Russland.