Berlin (dpa) - Von der geplanten sogenannten Lebensleistungsrente für Geringverdiener würden laut Bundessozialministerium zunächst etwa 66 000 Menschen profitieren. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, die den Ruhr Nachrichten vorliegt. Demnach erfüllten 2014 etwa 66 000 Versicherte die im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbarten Kriterien. Nach mindestens 35 Jahren mit Beitragszahlungen verfügten sie über einen Rentenanspruch von weniger als 30 Entgeltpunkten.