Washington (dpa) - In der Ukraine-Affäre um US-Präsident Donald Trump soll es einen zweiten Tippgeber aus Geheimdienstkreisen geben. Die Person wisse aus erster Hand über einige der Vorgänge Bescheid und habe schon mit dem Chef der internen Kontrollbehörde der Geheimdienste gesprochen, sagte der Anwalt der beiden Whistleblower, Mark Zaid, dem Fernsehsender ABC. Trump twitterte: "Sollen sie nur kommen!" Die Demokraten im Repräsentantenhaus haben wegen der Beschwerde des ersten Tippgebers die Vorbereitungen eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump eingeleitet.