Berlin (dpa) - Gegen die von syrischen Kurden gefangenen IS-Kämpfer aus Deutschland liegen bisher nur in wenigen Fällen belastbare juristische Vorwürfe vor. Eine größere zweistellige Zahl von "Männern, Frauen und Kindern aus Deutschland" sei in Syrien in Gewahrsam, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin.
Und nur gegen sehr wenige von ihnen gebe es Haftbefehle oder Ermittlungsverfahren. US-Präsident Donald Trump hatte europäische Länder aufgerufen, mehr als 800 in Syrien gefangene IS-Kämpfer aufzunehmen und vor Gericht zu stellen.