Beirut (dpa) - Nur wenige Tage nach seiner Abschiebung in den Libanon hat der in Deutschland vorbestrafte Clan-Chef Ibrahim Miri sein Heimatland erneut kurzzeitig verlassen. Der 46-Jährige sei am Mittwoch mit einem libanesischen Pass von Beirut nach Istanbul gereist. Dort angekommen, verweigerte ihm die türkische Polizei allerdings die Einreise, berichtet der "Spiegel". Als er nach Beirut zurückfliegen sollte, habe der Ex-Boss der Rockergruppe "Mongols MC Bremen" Widerstand geleistet und sei erst im zweiten Anlauf zurück in den Libanon geschickt worden.