Pyeongchang (dpa) - Der Deutsche Eishockey-Bund will Versäumnisse wie nach der Heim-WM 2010 vermeiden und die neue Begeisterung um das deutsche Olympia-Team für Erfolge künftig nutzen. "Wenn man das nicht vergoldet, dann wäre das der größte Fehler überhaupt. Den Schwung müssen wir mitnehmen", sagte DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel der dpa nach Olympia-Silber in Pyeongchang und kündigte an: "Wir müssen uns überlegen, wie wir uns nachhaltig erfolgreich aufstellen." Der Finaleinzug der deutschen Auswahl von Bundestrainer Marco Sturm war der größte Erfolg des deutschen Eishockeys.