Archangelsk (dpa) - Beim russischen Inlandsgeheimdienst FSB in der Hafenstadt Archangelsk im Norden des Landes ist es am Morgen zu einer Explosion gekommen. Ein Mensch sei dabei ums Leben gekommen, drei weitere seien verletzt worden, berichteten russische Medien unter Berufung auf die Behörden. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Die Rede war von einer kleineren Detonation am Eingang. Teile des Gebäudes seien danach geräumt worden. Bei dem Toten handele es sich nicht um einen FSB-Mitarbeiter, hieß es in den Berichten.