Genua (dpa) - Bei Unwettern in Italien sind bisher mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Tote gab es Medienberichten zufolge unter anderem im Umland von Rom und Neapel, in Südtirol, im Adria-Badeort Rimini und nahe den Dolomiten. Angespannt blieb die Lage vor allem weiterhin in den Regionen Venetien um die Lagunenstadt Venedig und in Trentino im Norden Italiens, wie der Zivilschutz mitteilte. In beiden Gebieten galt auch für Mittwoch die höchste Alarmstufe. In Südtirol besserte sich demnach die Wetterlage etwas.