Schweinfurt (dpa) - Nach dem Sprengstoff-Fund in einer Sozialunterkunft in Schweinfurt ist die Frage weiter offen, warum ein 35 Jahre alter Mann die gefährlichen Stoffe gebunkert hatte. Der Mann habe zugegeben, dass die gefundenen Chemikalien und der Sprengstoff ihm gehört hätten, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München. Ob ein extremistischer Hintergrund vorliegt oder ob der Deutsche ein anderes Verbrechen plante, ist weiter unklar. Der 35-Jährige sitzt seit gestern in Untersuchungshaft.