Minneapolis (dpa) - Fast genau zwei Jahre nach dem Tod des US-Popmusikers Prince durch eine Überdosis Schmerzmittel hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen ohne Anklage beendet. "Wir haben schlicht nicht genügend Beweise, um jemanden mit einer Straftat im Zusammenhang mit Princes Tod anzuklagen", sagte Staatsanwalt Mark Metz. "Es gibt auch keine Beweise, die auf irgendein anderes bösartiges Motiv, Vorsatz oder Komplott deuten." Prince war am 21. April 2016 in seinem Anwesen in Minneapolis an einer Überdosis Fentanyl gestorben.