Damaskus (dpa) - Im belagerten syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta hat den zweiten Tag in Folge einen fünfstündige Feuerpause begonnen. Sie soll Hilfskonvois für notleidenden Menschen ermöglichen. Zivilisten sollen zudem die Möglichkeit bekommen, das umkämpfte Gebiet zu verlassen. Kurz vor Beginn der Feuerpause meldeten Aktivisten heftige Kämpfe zwischen Armee und Rebellen. Die Regierung habe Ost-Ghuta zudem aus der Luft und mit Artillerie angegriffen, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.