Berlin (dpa) - Im April haben etwas mehr Menschen in Deutschland einen Asylantrag gestellt als im Vormonat. Insgesamt 10 999 Menschen reichten das erste Mal einen Asylantrag in Deutschland ein, wie das Bundesinnenministerium mitteilte. Im März waren noch 10 717 Antragsteller gezählt worden. Im Vergleich zum April 2017 verzeichneten die Behörden allerdings einen deutlichen Rückgang um 8,0 Prozent. Die meisten Schutzsuchenden kamen aus Syrien, gefolgt von Iranern, Irakern, Nigerianern und Afghanen.